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Bye Bye Cellulite: So können Frauen ihre Orangenhaut loswerden

Etwa 90 Prozent aller Frauen leiden ab dem 30. Lebensjahr unter Cellulite – viele sogar schon in jüngeren Jahren. Mit diesen fünf Tipps lässt sich die Orangenhaut sichtbar reduzieren.

© iStock/djiledesign

Wie stark sich die Cellulite bei einzelnen Frauen verbreitet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Unter anderem sind es hormonell bedingte oder genetische Faktoren, aber auch die eigene Lebensweise trägt dazu bei, wie stark sich die Dellen an Po, Beinen und Armen ausprägen. Mit diesen fünf einfachen Tipps können betroffene Frauen ihre Cellulite sichtbar reduzieren.

1. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Die Ursache der Cellulite liegt im Binde- und Fettgewebe. Daher ist es wichtig, dass man genügend trinkt. So kann man sein Bindegewebe stärken und den eigenen Stoffwechsel anregen. Pro Tag sollte man etwa zwei bis drei Liter Wasser zu sich nehmen. Alternativ kann man auch ungesüßten Tee zu trinken. In jedem Fall sollte man auf zuckerhaltige Getränke verzichten: Der Körper wandelt diesen Zuckerüberschuss in Fett um, welches die Orangenhaut wiederum begünstigt.

2. Gesunde und ausgewogene Ernährung

Neben der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr sollte man auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Das weibliche Geschlecht sollte Zucker, Fette und Kohlenhydrate vermeiden, wenn es seiner Haut etwas Gutes tun möchte. Dadurch kann man den Körper von innen heraus stärken – die Haut wirkt straffer. Wer die unschönen Dellen vermeiden möchte, sollte außerdem Salz nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Es ist besonders oft in Fertigprodukten enthalten und kann zu Wasseransammlungen führen. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört in jedem Fall genügend Gemüse, Obst und wertvolle Vollkornprodukte. 

3. Wechselduschen

Mit Wechselduschen bezeichnet man das Abduschen in unterschiedlichen Temperaturen hintereinander. Man duscht die mit Cellulite betroffenen Stellen zunächst warm und dann kalt ab. Am besten jeweils dreimal hintereinander nach jedem Duschgang: Das regt den Stoffwechsel an und das Bindegewebe wird besser durchblutet.

4. Massagen

Massagen begünstigen die Blutzirkulation, was ebenfalls den Stoffwechsel verbessert. Es gibt verschiedene Massagearten und Hilfsgeräte, wie z.B. einen Massageroller, spezielle Handschuhe oder Bälle. Besonders häufig wird die Zupfmassage gewählt. Hierbei kneift man vorsichtig mit den Fingerspitzen in die Haut, drückt leicht zu und zupft die Haut nach oben. Dazu beginnt man am besten an der untersten Stelle. Am effektivsten ist diese Massage, wenn sie nach jedem Bad bzw. jeder Dusche vorgenommen wird.

5. Wirksame Anti-Cellulite-Creme

Die besten Orangenhaut-Killer sind Anti-Cellulite-Cremes – das verspricht zumindest die Werbung. Aber Vorsicht: Viele Cremes und Lotionen wirken nur oberflächlich und erzielen somit wenige bis keine sichtbaren Ergebnisse. Dr. Juchheim, Immunologe und Facharzt für ästhetische und regenerative Medizin, hat eine spezielle Creme entwickelt, die seinen Kunden verspricht, Cellulite auf bequeme und angenehme Weise zu entfernen. Aus seiner Erfahrung mit modernen Wirkstoffen der ästhetischen Medizin und traditionellen Heilmitteln aus fernen Ländern entwickelte er die sogenannte ByeByeCellulite Creme. Das Besondere: Die Creme soll ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und dank des Zusammenspiels von hochkonzentrierten Wirkstoffen die Dellen sichtbar ausgleichen und glätten – der Vorher-Nachher-Effekt soll sogar bereits drei Stunden nach der Anwendung sichtbar sein. 

Fazit

Egal welche Methode man zur Reduzierung der Cellulite verwendet, keine dieser Anwendungen lässt die Orangenhaut dauerhaft und für immer verschwinden. Wichtig ist die kontinuierliche und dauerhafte Behandlung – nur so minimiert man das Risiko, dass die Cellulite zurückkehrt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Methode die richtige ist. 
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