Koalas brauchen zum Überleben nichts als Eukalyptusblätter – und zwanzig Stunden Schlaf am Tag. Damit sind sie die wohl faulsten Tiere der Welt. Doch ihr friedliches Dasein ist in Gefahr: Die Klimaerwärmung und die fortschreitende Zivilisation entziehen den Koalas allmählich ihre Lebensgrundlage.
Aktuelles
Fasten ist eine beliebte Methode für alle, die ihrem Körper und Geist etwas Gutes tun, Schadstoffe loswerden und schnell ein paar Kilos verlieren möchten. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bietet da die perfekte Gelegenheit, um den Körper mit einer Kur von innen zu reinigen.
Freitag, der 13., Januar 2012: Vor der Küste Italiens rammt das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ einen Felsen, mindestens 30 Menschen sterben. Das Datum, so heißt es seit langem, bringe Unglück mit sich. Aber was ist wirklich dran an dem Aberglauben?
Blutrünstig, kriegerisch und gottesfürchtig – die Azteken gelten bis heute als eines der bemerkenswertesten Völker in der Geschichte Südamerikas.
Der Begriff Radioaktivität weckt Bilder von Atomkraftwerken und schrecklichen Katastrophen. In Wirklichkeit begegnet Radioaktivität uns jeden Tag: in der Medizin, im Boden, in der Luft und sogar in Lebensmitteln.
Je größer das Gehirn, desto schlauer der Mensch. Unsere Gehirnzellen sind grau und Alkohol ist ihr größter Feind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Denkzentrums. Diese Mythen halten sich hartnäckig. Wären diese Irrtümer tatsächlich wahr, würden wohl Pottwale die Weltgeschicke lenken.
Das Mehrwegsystem gilt als umweltfreundlich. Das Problem: Wenn Bierflaschen dadurch um die halbe Welt reisen, wird das System schnell zum Umweltschädling.
Bei Verdacht auf Knochenbruch geht es heute ganz selbstverständlich zur Röntgenuntersuchung. Möglich macht das die sensationelle Entdeckung des Physikers Wilhelm Conrad Röntgen.
KI kann inzwischen viele Aufgaben erstaunlich gut lösen, doch ihr Weg zu echter Intelligenz ist noch weit. Wo KI leistungsfähig ist und wo ihre Grenzen liegen.
Zu wenig Salz scheint das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Das fanden Forscher und Forscherinnen der McMaster University in Kanada heraus. Die Forscher verglichen in einer Studie die Urinausscheidung von 135.000 Menschen aus 49 Ländern.
