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Poecilotheria rajaei
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Der Goliath unter den Vogelspinnen
Die Goliath-Vogelspinne (Theraphosa blondi) trägt ihren Namen nicht von ungefähr. Mit einem Durchmesser von über 30 Zentimetern und fast 200 Gramm Körpergewicht ist sie unumstritten der Riese unter ihresgleichen. Ihr natürlicher Lebensraum ist der tropische Regenwald Südamerikas.
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Schmerzhafter Biss
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Die Riesenkrabbenspinne
Heteropoda maxima ist nach derzeitigem Wissensstand die größte Spinne der Welt. Sie erreicht eine Beinspannweite von über 30 Zentimetern und übertrifft damit sogar noch die Goliath-Vogelspinne – letztere ist allerdings deutlich schwerer. Bisher wurde sie nur in Laos entdeckt. Wie bei allen bekannten Risenkrabbenspinnen stellt das Gift von Heteropoda maxima für Menschen keine nennenswerte Gefahr dar. Zwar kommt es nach einem Biss zu einer schmerzhaften Schwellung; diese klingt allerdings normalerweise binnen eines Tages ab.
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Falsche Vogelspinnen
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Von der Tarantel gestochen
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Wolf mit acht Beinen
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In Mitteleuropa heimisch
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Brutaler Look
Walzenspinnen (Solifugae) sehen furchterregend aus – sind aber ziemlich harmlos. Ihr entscheidender Vorteil ist nämlich nicht ihr Gift, sondern ihre Stärke; im Verhältnis zu ihrer Körpergrößte – die mit durchschnittlich zehn Zentimertern nicht gerade gering ist – zählen ihre Beißwerkzeuge zudem zu den größten im Tierreich. Ein Biss kann daher sehr schmerzhaft sein, ohne dass dabei Gift im Spiel ist.
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Mehr Skorpion als Spinne
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Meister der Webkunst
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Fische statt Fliegen
Eine Seidenspinnenart, Nephila pilipes, webt so große und stabile Netze, dass sie teilweise von Fischern benutzt werden. Die Art kommt im pazifischen Raum zwischen China und Australien vor. Aufgrund ihrer Größe werden die Spinnen mitunter auch als Fleischersatz gegessen.
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