Braucht ein Säugling im Sommer zusätzlich Wasser zur Muttermilch? Träumen Babys schon, bevor sie auf die Welt kommen? Und was bedeutet es, wenn die Kleinen ohne Tränen weinen? Nicht nur Eltern werden diese Antworten überraschen …
Körper
Mit zunehmendem Alter machen sich körperliche Veränderungen bemerkbar. Die Haut altert, der Körper wird schwächer, die geistigen Fähigkeiten nehmen ab. Manche der Veränderungen können, je nach Ausprägung, die Sicherheit im Alltag beeinträchtigen. Das können wir dagegen tun:
Vitamine sind lebensnotwendige Mikronährstoffe, die unser Körper für viele grundlegende Funktionen benötigt. Doch welche Vitamine sind besonders wichtig, wie wirken sie und wie decken wir unseren täglichen Bedarf optimal?
Bei gesunden Menschen riecht frischer Urin kaum. In der Spargelzeit wundert sich jedoch manch einer auf dem stillen Örtchen, weil es dort plötzlich stinkt: Nach dem Genuss von Spargel verströmen die flüssigen Ausscheidungen einen strengen Geruch. Warum ist das so?
Wegen Stress und langem Sitzen: Über Rückenschmerzen klagt mittlerweile auch ein Großteil der unter 30-Jährigen. Bewegung ist die Lösung.
Alkohol, Nikotin und Zucker lassen uns schneller altern. Doch Forscher haben nun einen weiteren Faktor unseres Lebenswandels entdeckt, der den Alterungsprozess beschleunigt – und das sogar schneller als das Rauchen.
Sie stellen unsinnige Dinge an wie kleine Kinder. Aber es sind keine lustigen Streiche. Alzheimerkranke wissen oft nicht mehr, was sie tun – und leiden sehr darunter. Der Psychiater Alois Alzheimer brachte Hirnveränderungen und Gedächtnisschwund in Zusammenhang.
Hitze, Licht und Sauerstoff zerstören Vitamine. Frische Ware muss deswegen nicht immer gesünder sein als Tiefkühlkost.
Der menschliche Körper ist faszinierend. Obwohl er unser wichtigstes Werkzeug ist, wissen wir längst nicht, was sich alles in ihm abspielt. Die weniger bekannten Vorgänge in unserem Körper sind jedoch oft nicht nur spannend, sondern auch ziemlich kurios.
Parasiten lauern fast überall: auf den Sitzbezügen in Bus und Bahn, zu Hause in unseren Betten und selbst in den kleinsten Zwischenräumen unserer Möbel. Die dreisten Schmarotzer nisten sich unbemerkt bei uns ein – um sich zum Beispiel an unserem Blut zu laben.
