Was genau macht welche Lebensmittel zu tickenden Zeitbomben? Welt der Wunder ordnet die versteckten Gesundheitsrisiken von scheinbar harmlosem Gemüse und Getreide ein.
Lebensmittel
Krebs kann durch verschiedene Faktoren entstehen: Einerseits kann es genetische Veranlagung sein. Zum anderen können äußere Faktoren, wie Sonneneinstrahlung, der Umgang mit Chemikalien oder Rauchen, das Krebsrisiko erhöhen. Welt der Wunder stellt zehn Lebensmittel vor, die auf natürliche Weise einer Krebserkrankung entgegenwirken.
Der Verzehr exotischer Insekten ist mittlerweile eine klassische Dschungelprüfung in der beliebten Fernsehshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Aber vielleicht kreucht und fleucht es bald auch in unseren Küchen. Was in asiatischen und südamerikanischen Ländern Tradition ist, könnte in Zukunft den übermäßigen Fleischkonsum in westlichen Ländern eindämmen. Stehen „süße Hüpfer“ und „Heuschreckenbounty“ bald ganz oben auf unserem Speiseplan?
Deutsche Schulkantinen schmeißen jährlich mehrere tausend Tonnen Lebensmittel in den Müll – in Geld aufgewogen wären das fast 70 Millionen Euro. Wie die große Menge an Essenresten entsteht und was man dagegen tun kann.
Cola enthält einen umstrittenen Farbstoff, der im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Doch das ist nicht der einzige gefährliche Zusatzstoff in industriell hergestellten Lebensmitteln.
Food-Profiler decken auf: Mit welchen perfiden Tricks Lebensmittelkonzerne uns hinters Licht führen und wie scheinbar gesundes Essen unseren Körper schädigt.
Viele Gemüsesorten haben im Herbst Saison. Welt der Wunder zeigt, wie man die leckeren Herbstklassiker wie Kürbis, Tomate und Co. am besten lagert.
Leistungsschwäche, Depressionen, Hyperaktivität – viele halten das für eine Veranlagung. Doch auch eine falsche Ernährung kann der Grund dafür sein. Bestimmte Zusatzstoffe und Produkte bringen uns regelrecht um den Verstand.
Was sich der Mensch jahrhundertelang nicht leisten konnte, verwenden wir heute im Überfluss: Salz, früher ein kostbares Gut, ist heute ein lebenswichtiges Alltagsprodukt.
Vergessen Sie alles, was Sie über Ernährung zu wissen glaubten – neueste Studien zeigen: Nicht was oder wie viel wir essen, sondern wo, wann und von welchem Teller entscheidet darüber, ob wir zunehmen oder nicht. Die gute Nachricht: Schon mit ein paar kleinen Tricks lassen sich unsere Essgewohnheiten verändern.
