Mehrere Politiker im Bundestag – auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner – sind Ziel einer Phishing-Kampagne geworden. Hinter den Angriffen werden vermutlich staatlich gesteuerte Hacker vermutet. Aber wie funktioniert eigentlich Phishing?
Psychologie
Das Phänomen kennen viele: Man will nur noch schnell Nudeln und Zahnpasta kaufen, doch der Einkaufswagen ist an der Kasse randvoll. Supermärkte verleiten immer wieder mit verkaufsfördernden Tricks dazu, mehr einzukaufen. Und zwar ohne, dass wir es mitbekommen.
Was, wenn wir in der Lage wären, selbst schwerste Erkrankung einzig mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?
Ein Gericht in den USA hat entschieden, dass Facebook, Instagram und YouTube Nutzerinnen und Nutzer nicht ausreichend vor den Risiken ihrer Apps warnen. Die Richter sprachen einer 20-jährigen Klägerin Schadensersatz zu. Immer mehr Klagen werfen großen Technikkonzernen nun vor, dass ihre Plattformen bewusst suchterzeugend sind.
Fast jeder hatte schon einmal ein Déjà-vu – das plötzliche Gefühl, eine Situation genau so bereits erlebt zu haben. Doch woher kommt dieser Eindruck?
„Viele hören nicht zu. Dadurch verpassen sie wichtige Informationen, die sie für ihren eigenen Vorteil nutzen können“, sagt FBI-Verhandlungsführer Chris Voss. 24 Jahre arbeitete er für die amerikanische Bundespolizei FBI und war weltweit an etwa 150 Geiselnahmen beteiligt.
Besonders seit seiner Wiederwahl 2025 gilt Donald Trump als absolut unberechenbar – auch für sein Säbelrasseln anderen Ländern gegenüber ist er mittlerweile bekannt. Nun hat er gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen und Mitglieder der Führungselite ohne ohne Gerichtsverfahren hinrichten lassen. Aber ist er wirklich ein Psychopath?
Ob im Fernsehen, auf Werbeplakaten oder Produktverpackungen: Nicht umsonst bemühen sich Hersteller und Reklame, die Leckereien, die sie verkaufen wollen, möglichst appetitlich abzubilden. Denn allein beim Anblick einer köstlichen Speise läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Warum ist das so?
Wer gerne allein ist, ist möglicherweise überdurchschnittlich intelligent. Das hat eine Studie zweier Evolutionspsychologen ergeben.
Im Straßenverkehr, beim Fußballspielen oder im Internet – überall begegnen uns Werbebotschaften. Können sie uns unsichtbar verführen und lässt sich unser Gehirn mit speziellem Neuromarketing beeinflussen?