Was wir allgemein als Geschmack bezeichnen, ist weit mehr als das, was die Rezeptoren der Zunge wahrnehmen. Es ist ein Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Sinneseindrücke, die sich am Ende im Gehirn zu einem Geschmack zusammenfügen.
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Botox kann mehr, als Falten im Gesicht zu glätten. Es wird inzwischen von Ärzten als Mittel gegen übertriebene Schweißbildung oder Migräne eingesetzt. Forscher haben herausgefunden, dass das oft umstrittene Medikament auch negative Gefühle und Ängste lindern kann.
Die Art, wie wir mit Technologie interagieren, hat sich in den letzten vierzig Jahren kaum verändert. Wie lange müssen wir noch warten, bis wir Technologie endlich mit unseren Gedanken steuern können?
47 Minuten zeigten die Monitore eine Nulllinie. Dennoch verlässt der Patient drei Wochen später das Krankenhaus. Sterben ist kein Moment, sondern ein Prozess. Und dieser ist weitaus stärker steuerbar als bisher angenommen.
Manche schlechten Gewohnheiten möchten wir am liebsten so schnell wie möglich loswerden. Doch warum ist das oft so schwierig? Wieso hängt unser Gehirn so sehr an wiederkehrenden Verhaltensweisen und was können wir dagegen tun?
Wir verfügen über erstaunliche Heilungskräfte – und in der Kraft der Gedanken steckt der Schlüssel dazu. Allein über die Aktivierung von Vorstellung und Willenskraft erzielen Ärzte bei Patienten verblüffende Erfolge, überall im Körper.
Eine amerikanische Studie zeigt: Menschen, die entspannt sind und positiv denken, erkranken seltener als solche, die angespannt sind und eher negativ denken. Doch wie verwandelt man einen Pessimisten in einen Optimisten?
Wir können fliegen oder stehen plötzlich nackt vorm Chef: Im Schlaf erleben wir oft seltsame Dinge. Mit einigen Tricks lassen sich Träume bewusst erleben – und sogar steuern.
Eine von der Harvard University durchgeführte Umfrage in den Vereinigten Staaten ergab, dass 44 Prozent der berufstätigen Erwachsenen angeben, dass ihre Arbeit ihre Gesundheit beeinträchtigt. In Deutschland hat die Techniker Krankenkasse eine Umfrage durchgeführt, aus der hervorgeht, dass 64 Prozent der Deutschen mindestens ab und zu unter Stress leiden und 26 Prozent berichten, dass sie häufig unter Stress leiden.
Ob Quengelkasse, Schilder mit kurzzeitigen Angeboten oder speziellen Duftaromen: Eigentlich kennen wir die Tricks, mit denen Supermärkte uns zum Kauf verführen wollen. Doch warum fallen wir immer wieder darauf herein?